SWR4 - Reportage

vom Beobachtungsabend

am 31. August 2012

Sterngucker

Binau

 

Betriebszeiten

 Hector-

Kinderakademie

dienstags

 1530 - ca. 1700

 

intern   freitags

 1500 - ca. 1800

Sonnenflecken.JPG (17824 Byte)

Sonnenflecken

Verlauf in den letzten zwei Tagen siehe:

 Video 

Der Schlüssel zum Leben ist Energie: Lebende Organismen benötigen hiervon große Mengen, um ihren Stoffwechsel anzutreiben und organische Moleküle zu produzieren.        Woher nahm das erste Leben die Energie?

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Rotkehlchen.gif (43852 Byte)

Zugvögel besitzen einen  magnetischen Orientierungssinn, welcher sich am Magnetfeld der Erde ausrichtet. Magnetische Pulse stören Magnetsinn von Rotkehlchen.

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Eine neue Zukunft für eine alte Kulturpflanze: Für Gerste bricht Genomikzeitalter an. Das Gerstengenom ist doppelt so groß wie das des Menschen.     Durch die Kenntnis der Gene können neue Werkzeuge zur gezielten Züchtung leistungsfähigerer Pflanzen entwickeln werden. (Quelle: © Juana Kreßner / pixelio.de).

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Vielfalt statt Einfalt - höhere Biodiversität steigert Ökosystemprozesse. 
  Neue Studie zu Szenarien des globalen Wandels zeigt, dass höhere
  Biodiversität Ökosystemprozesse steigert.

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Kopfballspiel schadet nicht dem Gehirn.
  Fußball erfreut sich in Deutschland als „Volkssport Nr. 1“
  besonderer Beliebtheit. 

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"Casanova Gen" in weiblichen Singvögeln.
  Untreue ist bei vielen Vogelarten weit verbreitet.

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Papageien und Krähen mit cleverem Werkzeuggebrauch.
  Zu den intelligentesten Vogelarten zählen der neuseeländische Bergpapagei
  (Kea) und die Neukaledonische Krähe.

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Mit dem Computer auf der Spur des Ehec-Erregers.
  Es sind nur ein paar Gene, die Ehec-Erreger für den Menschen so
  gefährlich machen. Ansonsten unterscheiden sie sich kaum von harmlo...

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Biotechnologie an vorderster Front im Kampf gegen EHEC...

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Biologische Vielfalt - Brasilien will Abholzungsrate des Regenwalds wieder
  steigern. 

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    Wie Bienen nach Hause finden.
  Was passiert, wenn Bienen in einem ihnen unbekannten Gelände ausgesetzt werden? 

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Broschüre des BMELV informiert: "Bienen – unverzichtbar für Natur und Erzeugung". 

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Ostereier können die Gesundheit fördern. 

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Immer mehr chemische Produkte aus Biomasse.
  ZTC-Studie analysiert biobasierte Herstellungsverfahren  Biomasse ist ein
  Rohstoff der Zukunft. 

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Kleine Forscher kommen groß raus: Positive Bilanz des Projekts

"Forscher Ferien".
  Die Forscher Ferien fördern das naturwissenschaftliche Interesse von Kindern.

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Mit Training im Kinderhirn die Lesefähigkeit aufbauen.

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  Vergesslichkeit liegt auch im Blut.

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Geburtenraten in vielen Industriestaaten steigen wieder.

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Konventionelle Züchtung verändert Pflanzen stärker als Gentechnik.

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Willkommen bei Julagu
 

Verein

 update:   01-Mai-10 10:37

 

 Jugendlabor Guttenbach  e.V.

 

für Naturwissenschaft und Technik

 

Kreativität und Ideen sind die wichtigsten Güter in Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur des 21. Jahrhunderts. Die erfolgreiche Bewältigung der anstehenden nationalen und globalen Probleme hängt davon ab, ob Menschen die Fähigkeit und den Mut entwickeln, neu und anders zu denken und entsprechend zu handeln. Die frühzeitige Bildung Jugendlicher in Naturwissenschaft, Technik und Kultur fördert die dazu notwendige Phantasie und das entsprechende Grundwissen.

Der Verein entstand aus einer Initiative von Personen aus Naturwissenschaft, Informations- und Elektrotechnik, Sozialpädagogik und dem örtlichen Gewerbe, die zur Errichtung eines Forscherlabors für junge Leute angetreten sind.

Mit dieser Initiative soll für Jugendliche ein außerschulisches Angebot für die sinnliche und anschauliche Naturerfahrung, durch Experimentieren auf spielerische Art, eröffnet werden.

Die Problematik der schulischen Ausbildung ist besonders dadurch gekennzeichnet, daß beim Übergang aus der Vorschul- in die Schulphase von den Schülern unvorbereitet und unvermittelt eine abstrakte, sinnenverarmte Auseinandersetzung mit dem Lehrstoff abverlangt wird.

Die bis dahin mit allen fünf Sinnen vollzogene Wahrnehmung der Umwelt und ihrer Zusammenhänge wird von nun an durch die rein gedankliche Beschäftigung ersetzt.

Dieser Paradigmenwechsel im Lernprozeß kann zu enormen Verwerfungen in der jugendlichen Entwicklung führen; bis hin zur rebellischen Ablehnung der schulischen Angebote.

Die Schule wird dann letztlich als staatlich verordneter Freiheitsentzug und Übung zum zwanghaften Stillsitzen empfunden. 

Ziel des Vereines ist es, Jugendliche vom Vorschulalter an aufwärts für die Beschäftigung mit Naturwissenschaft und Technik zu begeistern . Nachhaltiges Verständnis und Wissen soll durch den praktischen Umgang mit naturwissenschaftlich-technischen Themen erreicht werden.

Durch eigenes Experimentieren - ohne Zwänge von Lehrplänen und Stundenrastern – werden Naturwissenschaft und Technik erfahrbar und auf spielerische Art leichter verständlich.

Talente lassen sich so besser erkennen und fördern; und mancher Jugendlicher wird vielleicht auch dadurch spezielle Neigungen und Eignung entdecken, die den Weg seiner Ausbildung prägen.

Die Erweckung einer lebensbeglückenden Bildungsbegeisterung von Kindesbeinen an bis ins Alter hinein wäre das Ideal.

Dieses wird wohl nur selten gelingen; schon für den Einzelfall würde sich alle Anstrengung lohnen. 

Physikalische, chemische, biologisch-medizinische und technische Themen werden behandelt.

Sie sind in ihrer Komplexität den Altersstufen angepaßt.

Die Eltern werden einbezogen, wodurch Gesprächsstoff im häuslichen Rahmen entsteht.

 

Das Angebot besteht im Entwerfen und Durchführen von Experimenten, in Vorführungen, in der Erstellung von Exponaten und in Vorträgen, sowie der leihweisen Bereitstellung der Vereinsressourcen für Schulen und ausbildende Firmen in eigenverantwortlicher Nutzung zu ergänzenden Schulungszwecken.

Das Motto lautet:   Erlebniswelt Labor,               

                                                     Lernen durch Erleben.

JuLaGu - hello

 

 

 

Projekt

Jugendsternwarte Weisbach

 

 

     

     

     geogr. Länge:  9,04°

     geogr. Breite: 49,23°

     Höhe (NN)    : 137m