Bilder vom Aufbau der Jugendsternwarte in Weisbach

 

Sternwarten-Info

 

SWR4 - Reportage

zur Planung einer Sternwarte

31. August 2012

 

SWR4 - Reportage

zum Betrieb der Sternwarte

August 2015

 

Stern-

gucker

Binau

 

Am 3. August

 fotografierte die

Teleobjektiv-Kamera

 der Raumsonde

 Rosetta dieses

 faszinierende Bild

vom Kometen

 67P/Tschurjumow-

Gerasimenko.

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Sonneneruption.JPG (4714 Byte)

Sonneneruption

21. Oktober 2013

 

Moose überleben Klimakatastrophen.

Seit mehr als 400 Millionen Jahren wachsen Moose auf der Erde. In dieser Zeit haben sie viele Klimakatastrophen überstanden.

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    Wie Bienen nach Hause finden.
  Was passiert, wenn Bienen in einem ihnen 2013 unbekannten Gelände ausgesetzt werden? 

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Broschüre des BMELV informiert: "Bienen – unverzichtbar für Natur und Erzeugung". 

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Ostereier können die Gesundheit fördern. 

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Mit Training im Kinderhirn die Lesefähigkeit aufbauen.

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Konventionelle Züchtung verändert Pflanzen stärker als Gentechnik.

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Willkommen bei Julagu
 

Spektroskopie

 update:   19-Mrz-19 12:34

 

Unsere Spektroskope sind allesamt im Eigenbau entworfen und mit "Bordmitteln"

gefertigt worden.

Die erste Version verwendet ein Transmissionsgitter mit 600 Linien / Millimeter

und funktioniert in Form einer Okularprojektion. Die dabei entstehende geringe

Nichtlinearität ist leicht durch ein kubisches Polynom zu korrigieren. Solche

Korrekturen liefern frei verfügbare Programme wie VisualSpec und Iris, die

über's Internet erhältlich sind.

Drei weitere Spektroskope haben Reflektionsgitter mit 600, 1200 und 2400

Linien / mm.

Die beste Auflösung von ca. 25000 erreichen wir mit der Littrow-Anordnung.

Zwei Instrumente sind mit motorisierten Gittersteuerungen ausgerüstet,

womit eine berührungsfreie Bedienung erreicht wird und mechanische Störungen

infolge manueller Einstellung vermieden werden. 

Vorwärts-Rückwärts-Zähler mit Ziffernanzeige erleichtern die spektrale Justage.

Die eingefügten Spektren wurden mit selbstgefertigten Spalten einer Breite

von 25 µm gewonnen.


Nachfolgend stellen wir einige Ergebnisse vor:

Kleinspektrograph

Littrow mittlerer Auflösung

Littrow hoher Auflösung

Echellespektrograph

Der kleine Spektrograph mit Schrittmotorsteuerung des Gitters liefert nette Über-

sichtsspektren niedriger Auflösung (ca. 3000).


Mit dem Littrow haben wir zunächst versucht, Unterschiede zwischen den Spektren der

ungestörten Photosphäre und Sonnenflecken darzustellen. Bei mittlerer Auflösung wurde 

das von Christian Buil schon gezeigt und überzeugend demonstriert. Wir ergriffen

2017 die Gelegenheit, den großen Flecken Nr. 12670 am 7. August zu untersuchen.

 Nachfolgend sieht man den Flecken auf w3.solarmonitor.org

und auf den Desktop ein Spektrum mit waagerechter Fleckenspur im oberen Drittel, 

sowie sein Guidingbild (negativ imaging) mit entsprechenden Nachführungskorekturen.

Nachfolgend eine exemplarische Zusammenstellung der Ergebnisse: einzelne identische 

Absorptionslinien in Photosphäre und Sonnenfleck zeigen unterschiedliche Intensitäten.

Oben die Originalaufnahme mit Fleckenspur, darunter die Absorptionsprofile von Photo-

sphäre und Fleck (Vspec-Software) mit den daraus synthetisierten Spektralbändern.

Anhebungen der Absorptionen sind durch graue Punkte markiert. Ganz unten befinden sich

Ausschnitte aus den hochaufgelösten Spektren von Wallace (Kitt Peak Observatory

in Arizona) und vermitteln einen Eindruck über Möglichkeiten und Grenzen mittlerer

 Auflösungen.

Derartige Analysen mit bescheidenen Auflösungen dienen lediglich Demonstrationszwecken.

Sind Sonnenflecken mit ihren radikalen Temperaturabsenkungen (um fast 2000 Grad) als

 K-Stern-Domänen zu betrachten, und welchen zusätzlichen Einfluß haben die (durch

Magnetfelder) völlig veränderten Strömungsverhältnisse sowie Temperaturgefälle in den

Flecken auf die Spektren

( Minnaert und Wanders 1932   Bruggencate und Klüber 1939   Stumpff 1961

Stankiewicz 1962   Kneer and Mattig 1978   Bellot Rubio et al.  2006    Kopf 2010 )?

  Zur Bearbeitung solcher Fragen ist Hochauflösung allerdings das absolute Gebot.


Die neueste Entwicklung ist ein Littrow-Spektrograph hoher Auflösung (größer

als 100.000) mittels zweifacher Gitterdispersion und langbrennweitigem Hohlspiegel.

 

 

Originalaufnahmen mit einer einfachen WebCam und sense-up Technologie.

Ausschnitt des Sonnenspektrums bei 6300 Angström mit einer spektralen Gegenüber-

stellung des westlichen und östlichen Randes am Sonnenäquator. Bei einer äquatorialen

Drehgeschwindigkeit von 2 km/s kommt es am Westrand zu einer geringfügigen Rot- und

am Ostrand zu einer Blauverschiebung der Absorptionslinien. Als Referenz dienen die

atmosphärischen Sauerstofflinien, deren Positionen unverändert bleiben. Ihnen gegenüber sind

die Eisenlinien am Westrand ins Rote und am Ostrand ins Blaue verschoben. Diese Verschie-

bung beträgt (um 6000 Angström) jeweils lediglich 0,04 Angström, was zu einem Versatz

von 0,08  Angström der Eisenlinien zwischen West und Ost führt. Dieser geringfügige

Unterschied läßt sich mit dem neuen Spektrographen eindrucksvoll demonstrieren.

Die Wellenlängenangaben sind der Second Revision of Rowland's Preliminary Table of

Solar Wavelengths Monograph 61 National Bureau of Standards 1966 entnommen.

Sonnenspektren in diversen Auflösungen gibt es hier.   


Aktuelle Versuche konzentrieren sich auf einen gewichtsarmen und kompakten

Echelle-Spektrographen. Ein wesentliches Merkmal dieser Geräte ist die Arbeit in

hohen Gitterordnungen und der Verschwendung des meisten Lichtes, was bei klei-

neren Teleskopen der Amateure wegen sehr geringer Lichtausbeute problematisch

ist. Deshalb waren wir bislang dieser Spektroversion gegenüber zögerlich. Aus 

bautechnischem Grunde heraus reizte es uns aber nun doch, eine eigene Version zu

entwickeln. 

Als Querzerleger (Crossdisperser) wählten wir aus lichtausbeuterischem Grunde

ein 60o-Prisma.

Erste Ergebnisse zeigen die folgenden Aufnahmen von Laborlichtquellen.

Energiesparlampe                                                               Glühlampe

Durch die Verwendung einer Lochblende von ca 0,2 mm läßt die Auflösung noch zu wünschen

übrig. 

Entscheidende Verbesserung wird mit Einsatz eines Kurzspaltes (0.026x0.5 mm) erreicht.

Die spektrale Anordnung wurde so geändert, dass die grüne Linie im Zentrum steht.


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JuLaGu - hello

 

 

Planetenwanderung

In den Sommermonaten bietet die Jugendsternwarte jeden Mittwochabend eine Planentenwanderung an

 

     

     

geogr. Länge:  9,06°

geogr. Breite: 49,26°

Höhe (NN)    : 550m